Neustart automatisch
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Legen Sie die Datei "/etc/init.d/dosemu" mit folgendem Inhalt an:
sudo nano /etc/init.d/dosemu
#!/bin/sh #/etc/init.d/dosemu: start dosemu #Es gibt einen bekannten Bug in dosemu seit dem Kernel 2.6.12 bei der "virtual address randomization". #Als superuser kann man diesen Fehler bei jedem Neustart mit folgendem Befehl korrigieren: echo 0 > /proc/sys/kernel/randomize_va_space
Bei Start automatisch ausführen
sudo update-rc.d dosemu defaults
Autostart wieder löschen
sudo update-rc.d dosemeu remove
Hier finden sie weiterführende Infos
Dieste unter Linux, kann man mit den “Autostart” vom System vergleichen. Die Dienste werden beim booten gestartet. Dies kann z.B. ein Apache-Server sein, der bei jedem Boot aktiviert wird, oder ein Samba Server. Viele Dienste sind allerdings uninterressant und werden garnicht benötigt. In diesem Howto wollen wir euch zeigen, wie man die Dienste aufräumt, und was diese machen. Nach der Installation von Ubuntu laufen nämlich auch einige unnötige Dienste, die viele nicht brauchen.
Um Dienste (dieses sind Start-Scripte die in /etc/init.d/ liegen) zum Autostart hinzuzufügen tippt man folgendes in der Konsole ein (als Beispiel nehmen wir hier Postfix):
update-rc.d postfix defaults
Dienste kann man genauso entfernen, um dies zu tun tippt man in die Konsole. Bei Ubuntu/Debian:
update-rc.d postfix remove
Bei gentoo:
echo postfix >> /etc/conf.d/local.start
Hiermit wird der Dienst Postfix wieder aus dem Autostart ausgetragen. Manchmal lassen sich "hartnäckige" Dienste aber nicht so leicht aus dem Autostart bannen, mit dem Parameter "-f" ist aber auch dies kein Problem:
update-rc.d -f postfix remove
- Es gilt im Allgemeinen: Dienste, die wichtig zum Starten des Systems sind, finden sich in /etc/rcS.d. Alle anderen Dienste sind im Verzeichnis /etc/rc2.d zu finden. Da unter Ubuntu das System normalerweise im Runlevel 2 startet, reicht es vollkommen wenn man nur mit diesen beiden Verzeichnissen arbeitet. Die Verzeichnisse /etc/rc0.d (System herunterfahren) und rc6.d (System neustarten) gelten für alle Runlevel
Welcher Dienst macht was?
* Postfix -> Mail Transport Agent\\ Wer eine lokalen Mailserver einrichten möchte, kann es laufen lassen, alle anderen können es getrost abschalten.
* EVMS und LVM -> Logical Volume Manager\\ Ermöglicht mehrere Partitionen auf verschiedenen Festplatten in einen logischen Verbund zu bringen. Diese erscheinen dem Betriebssystem dann als eine Partition. Man kann jederzeit eine neue Festplatte hinzufügen und den Verbund erweitern. Lohnt sich nur wenn man mehr als 2 Festplatten im System hat und nur Linux auf der Platte ist. Windows kann damit überhaupt nichts anfangen.
Beispiele Ubuntu
HylaFax
Nachdem Sie das Modem konfiguriert haben, müssen Sie noch dem Ubuntu Linux mitteilen die faxgetty Anwendung beim Systemstart automatisch zu starten. Dazu müssen Sie mit Ihrem Lieblingseditor die Datei /etc/inittab ändern und um folgenden Eintrag erweitern:
# fax getty (HylaFax) fg:2345:respawn:/usr/sbin/faxgetty /dev/ttyS0
Das wäre es schon. Jetzt müssen Sie nur noch sicherstellen, dass Ihr neuer Fax Server beim Systemstart automatisch startet:
update-rc.d hylafax defaults
Damit starten Sie den Dienst per Hand
/etc/init.d/hylafax restart
Beispiele Gentoo
HylaFax
Nachdem Sie das Modem konfiguriert haben, müssen Sie noch Gentoo mitteilen die faxgetty Anwendung beim Systemstart automatisch zu starten. Dazu müssen Sie mit Ihrem Lieblingseditor die Datei /etc/inittab ändern und um folgenden Eintrag erweitern:
# fax getty (HylaFax) fg:2345:respawn:/usr/sbin/faxgetty /dev/ttyS0
Das wäre es schon. Jetzt müssen Sie nur noch sicherstellen, dass Ihr neuer Fax Server beim Systemstart automatisch startet:
rc-update add hylafax default /etc/init.d/hylafax restart

